Veranstaltungen 2010
Dezember 2010
Frauen altern anders - aber wie?
Lebensqualität und Gesundheit älterer Frauen
Termin: 01. Dezember
Ort: VHS Bremen
- Frauen altern anders - doch was heißt das eigentlich?
- Welche Bedürfnisse haben ältere Frauen?
- Welche Möglichkeiten gibt es, um auf diese Bedürfnisse zu reagieren und was braucht es dafür?
Diese und ähnliche Fragen sollen auf der Veranstaltung diskutiert werden. Die Veranstaltung findet in Kooperation der Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.V. und dem Arbeitskreis "Gesund älter werden" des Forums Frauengesundheit statt. Die Veranstaltung wird finanziell gefördert durch den Kooperationsverbund "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten".
November 2010
Gesund altern im Stadtteil - aber wie?
Termin: 24. November 2010
Ort: Friedrich-Schiller-Haus, Bremerhaven
Das Setting Stadtteil ermöglicht im Alter eine direkte und kleinräumig angelegte Ansprache und damit entscheidende Zugangswege zu älteren Menschen. Weite Wege sind aufgrund häufig eingeschränkter Mobilität nicht möglich, so dass die Angebote vor Ort eine zentrale Rolle spielen.
Auf der Veranstaltung sollen die gesundheitliche Situation, Bedarfe und Bedürfnisse, zielgruppenspezifische Zugangswege sowie konkrete Umsetzungsmöglichkeiten diskutiert und erarbeitet werden.
REHA-TAG: Wir stärken Ihnen den Rücken
Informationen für Menschen mit Rückenschmerzen
Mit wechselndem Jahresmotto greift der Reha-Tag aktuelle Themen aus Gesundheits- und Sozialpolitik auf und zeigt, was Rehabilitation in diesem System und für die Menschen leistet und leisten kann.
Neben einer Vortragsreihe boten zahlreiche Informationsstände den BesucherInnen zusätzliche Informationen über Angebote und Beratung.
Vortrag Frau Reuhl, Arbeitnehmerkammer Bremen
Ergänzung zum Vortrag: Textauszug SGB IX
Oktober 2010
Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung - Eine Einführung in das Qualitätssystem Quint-Essenz mit dem Schwerpunkt Gesundheitsförderung für ältere Menschen
Termin: 26. Oktober 2010
Ort: Gesundheitsamt Bremen
Zunehmend sind Akteurinnen und Akteure der Gesundheitsförderung und Prävention gefordert, ihre Projekte systematisch zu planen, durchzuführen und auch zu bewerten.
In der Schweiz wurde für diese und ähnliche Fragen bereits vor 10 Jahren das Qualitätssystem quint-essenz entwickelt. Im Rahmen des Projekts „quint-essenz in Deutschland“ wird das System in Deutschland vorgestellt und verbreitet.
Um dieses Angebot auch für Ihren Arbeitsbereich nutzbar zu machen, lädt das Zentrum für Bewegungsförderung Nord Sie im Rahmen eines Workshops dazu ein, das Qualitätssystem „quintessenz“ kennenzulernen und anzuwenden.
Veranstaltungsflyer: Flyer
Dokumentation: Eine Einführung in das Qualitätssystem quint-essenz
Oktober 2010
Gesund altern im Stadtteil
Termin: 6. Oktober
Ort: Stadtbibliothek West, Lindenhofstraße 53
Jede vierte Person in Bremen ist über 60 Jahre alt. Demzufolge gibt es bereits viele Möglichkeiten für Ältere, etwas für ihre Gesundheit zu tun. Tatsache ist aber auch, dass viele dieser gut gemeinten Angebote vor allem “junge und mobile Alte” erreichen und weniger jene, die aufgrund ihrer benachteiligten wirtschaftlichen und sozialen Lage häufig andere Präventionsbedarfe und Ressourcen haben. Insbesondere quartiersbezogene Ansätze bieten die Möglichkeit, die Menschen vor Ort zu erreichen.
Eine Veranstaltung des Arbeitskreises “Älter werden im Bremer Westen”
gemeinsam mit:
Anneliese-Loose-Hartke-Stiftung
Bremische Evangelische Kirche
Gesundheitstreffpunkt West
Landesvereinigung für Gesundheit Bremen
Nachbarschaftshaus Helene Kaisen
WiN - Quartiermanagement Gröpelingen
Zentrum für Migranten und Interkulturelle Studien
Veranstaltungsflyer: Flyer
August 2010
Orte der Begegnung - Gröpelingen zeigt sich!
Am Montag, den 16.08.2010 fand ein Stadtteilspaziergang durch Gröpelingen statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten Treffpunkte in einem bunten Stadtteil kennenlernen. Der Spaziergang gehörte zum Programm der Bremer Integrationswoche "Labskaus" (15.-21.8.) und war eine Kooperationsveranstaltung des Gesundheitsreffpunktes West, der Landesvereinigung für Gesundheit e.V., der Mevlana Moschee in Gröpelingen, dem Nachbarschaftshaus Helene Kaisen sowie des Zentrums für Migranten und Interkulturelle Studien e.V. Die ca. zweistündige Route startete im Nachbarschaftshaus Helene Kaisen, führte von dort ins Stiftungsdorf Gröpelingen, weiter in die Mevlana Moschee und endete im Gesundheitsreffpunkt West (Stadtteilbibliothek).
Ankündigung auf Deutsch Ankündigung auf Türkisch
Juli 2010
Älter werden sportlich nehmen
Fotoausstellung, Vorführung und Informationen
Termin: Sonntag, 4. Juli 2010, 11 Uhr
Ort: impuls e.V. in Bremen-Hastedt
Eine gemeinsame Veranstaltung von der Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.V. und impuls e.V.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Juni 2010
Jede Bewegung zählt…! Bewegungsförderung für ältere Menschen in Kommune und Stadtteil
Termin: 21. Juni 2010
Ort: Wilhelmsburg, Hamburg
Bewegung steigert das Wohlbefinden und fördert die Gesundheit, auch bei älteren Menschen. Was bedeutet Bewegung im Alltag? Wie können Selbständigkeit und Teilhabe aufrecht erhalten bzw. gefördert werden?
Diese und weitere Fragen werden auf der Veranstaltung diskutiert. Es ist eine Kooperationsveranstaltung der Landesvereinigungen für Gesundheit Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.
Weitere Informationen finden Sie im Flyer.
Mai 2010
Seniorenspaziergang in Gröpelingen
Anknüpfend an den gelungenen Seniorenspaziergang in Hastedt im Oktober 2009 fand am 5. Mai 2010 in Gröpelingen ein weiterer Stadtteilspaziergang statt.
Die Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.V. hatte die Idee des Stadtteilspazierganges im Arbeitskreis "Bewegungsförderung für ältere MigrantInnen" des Interkulturellen Gesundheitsnetzwerkes vorgestellt. Die Bremer Heimstiftung und das ZIS - Zentrum für Migranten und Interkulturelle Studien e.V. arbeiten in diesem Arbeitskreis mit und griffen die Idee des Stadtteilspazierganges auf.
Im Rahmen des vom ZIS initiierten Interkulturellen Gesprächskreises, luden nun die Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.V., das Stiftungsdorf Gröpelingen der Bremer Heimstiftung und das ZIS zum Stadtteilspaziergang in Gröpelingen ein. Zur Freude aller fand sich unter den rund 30 Teilnehmern auch Bürgermeister Jens Böhrnsen ein.
Zeitungsartikel "Ich bin immer wieder gern in Gröpelingen" 10. Mai 2010 - Weserkurier
Zeitungsartikel "Wir wollen Sie unterstützen" 9. Mai 2010 Weserreport
April 2010
Leherheide in Bewegung II
mitspielen - mitmachen - ausprobieren
Nach der gelungenen Veranstaltung "Leherheide in Bewegung 2009" wurden auch 2010 ein Wochenende lang verschiedenste Bewegungsmöglichkeiten in Leherheide angeboten. Kinder und Jugendliche waren eingeladen - und auch ihre Eltern und Großeltern. Die Teilnehmer konnten unter anderem Trendsportarten wie Kin Ball und HipHop ausprobieren, Fußball spielen, einen Erlebnispacours bewältigen und auf einem Air Track hüpfen. Den Abschluss bildete eine Tanzaufführung, bei der ein einstudierter Tanz sowie weitere Tänze verschiedener Tanzgruppen und -schulen aufgeführt wurden. Daneben wurden leckere gesunde Snacks angeboten, die die Kids gemeinsam mit ihren (Groß-) Eltern zubereitet hatten. Die beteiligten Institutionen sind sich einig - Leherheide soll "in Bewegung" bleiben, die Veranstaltungsreihe soll fortgeführt werden.
Veranstaltungsflyer Leherheide in Bewegung
Zeitungsartikel "Springen, essen, Fußball spielen" Ankündigung - Nordseezeitung
Zeitungsartikel "Treffer mit Sportaktion gelandet" 19. April 2010 - Nordseezeitung
Januar 2010
Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung
"Wie kann die Definition von Zielen in Projekten der Gesundheitsförderung zur Qualitätsentwicklung genutzt werden?" - Am Beispiel des Qualitätssystems quint-essenz der Gesundheitsförderung Schweiz werden Möglichkeiten der Umsetzung vorgestellt und diskutiert.
Termin: Donnerstag, 28.01.2010, Beginn 15.00 Uhr, Ende 16.30 Uhr
Referentin: Elke Anna Eberhard, LVG Bremen, quint-essenz-in Deutschland
Träger gesundheitsfördernder Projekte können Qualitätsentwicklung nutzen sich aus dieser „anderen“ Perspektive mit den eigenen Angeboten inhaltlich auseinandersetzen und sie auf dieser Grundlage weiterzuentwickeln.So dient die Bedarfsbestimmung vor der Entwicklung eines Angebotes dazu, zu überprüfen und (auch Außenstehenden gegenüber) zu begründen, welche konkrete gesundheitliche/ präventive oder gesundheitsfördernde Problematik für eine bestimmte Zielgruppe besteht.
Werden die Bedürfnisse der Zielgruppe in Bezug auf diese Problematik erfasst, können diese zur Begründung der vorgeschlagenen Angebotsstrategie herangezogen werden. Voraussichtliche werden durch solche Befragungen weitere bisher unberücksichtigte Aspekte deutlich und die angebotenen Maßnahmen von der Zielgruppe zudem eher angenommen.
Qualitätsentwicklung geht über das Zählen von TeilnehmerInnen hinaus. D.h., in der Qualitätsentwicklung geht es nicht in erster Linie darum, wie viele Personen an einem Angebot teilgenommen haben, sondern es geht darum, was die Intervention bewirkt hat und wie diese Wirkung/ dieser Erfolg entstanden ist. Wird Qualitätsentwicklung mit Blick auf die Inhalte umgesetzt, trägt sie dazu bei, die Grundlagen der Projektarbeit (besser) zu erfassen, argumentativ auf Fragen externer Partner vorbereitet zu sein und aus vorhergehenden Erfahrungen zu lernen.
Am Beispiel des Qualitätssystems quint-essenz der Gesundheitsförderung Schweiz werden Möglichkeiten der Umsetzung vorgestellt und diskutiert.
Eine Veranstaltung der LVG Bremen,
Information: LVG Bremen email: info@lvgb.de Tel.: 0421 – 361 184 94
Projekte: quint-essenz in Deutschland und Regionaler Knoten Bremen